Featured ARTICLE

Ich hatte keine Lust mehr auf wordpress.com. Keine Lust mehr, für eine Top-Level-Domain übertrieben viel Geld zu zahlen. Keine Lust, dafür zu zahlen, diese Seite ohne Werbung betreiben zu können. Und auch keine Lust, für das Design und leichte Anpassungen nochmals extra zu zahlen.

Ein Freund bot mir an, mir ein bisschen Webspace für eine wordpress.org-Installation zu spendieren, ich müsse nur meine Domain selbst bezahlen. Bei Nethosting24 zum Beispiel, für 9,37 Euro im Jahr. Keine Werbung. Alle Freiheiten bezüglich Design und Plugins. Und nein, ich bekomme kein Geld für diesen Post beziehungsweise diese Mundpropaganda.

Diese mangelnde Freiheit war auch einer der Hauptgründe, warum ich gar keine Lust mehr hatte, hier überhaupt noch zu schreiben. Ich hoffe das ändert sich nun.

Ich werde die Tage mal schauen, ob ich die alten Links noch auf die neue Seite weiterleiten kann, fürchte aber, dass das nicht funktionieren wird. Und dann wird die alte Seite malture.wordpress.com abgeschaltet.

Das Einzige, was ich an dem alten System vermissen werde, ist die Statistik, die besagt, dass jemand nach “mein hund fickt mich” gesucht hat.

Also, hoffentlich bis bald.

Euer Adler!

RECENT ARTICLE

Inspiriert durch das “Hollaback-Video“, welches gerade über alle Kanäle gehyped wird, schreibe ich hier einmal kurz meine Meinung zu dem Thema “Straßenbelästigung” nieder. Bei Offene Flanke – “100 Mal angemacht in 10 Stunden” habe ich zuerst davon gelesen. Es wird ein schwieriger Text, schwierig weil das was ich ehrlich und guten Gewissens denke, sehr leicht sehr missverstanden werden kann. Continue reading Street Harassment und meine Sicht der Dinge

Es ist Independence Day und ich wünsche allen US-Bürgern einen schönen Nationalfeiertag.
Ich weiß, ihr macht diesen Tag wie immer zum grandiosesten Fest des Jahres.

Geboren und aufgewachsen in Mannheim habe ich immer Amerikaner um mich herum gehabt. Bis vor vier Jahren hatten wir jährlich für zwei Wochen das Deutsch-Amerikanische Volksfest um den 4. Juli herum in einer der Kasernen. Der Besuch und das gemeinsame feiern war einfach Pflicht. Continue reading Fourth of July